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Cezanne

Cezanne
 

Cezannes glucklichste Zeit war seine fruhe Jugend in der Provence, wo er zusammen mit Zola und einem anderen Freund in der Natur umherstreifte. Ermutigt durch Renoir, stellte er 1874 und 1877 zusammen mit den Impressionisten aus. Doch die ablehnende Haltung, mit der man seiner Ku... read full description below.

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Quick Reference

ISBN 9781780421520
Barcode 9781780421520
Published 1 July 2011 by Parkstone International
Available in PDF format
Software Adobe Ebook Compatible Devices
Language de
Author(s) By Barskaja, Anna
By Georgijewskaja, Jewgenija
Series Mega Square

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Full details for this title

ISBN-13 9781780421520
ISBN-10 1780421524
Stock Available
Status Wheelers ePlatform
Publisher Parkstone International
Imprint Parkstone International
Publication Date 1 July 2011
Publication Country United Kingdom United Kingdom
Format PDF ebook
Language German
Author(s) By Barskaja, Anna
By Georgijewskaja, Jewgenija
Series Mega Square
Category Individual Artists
Industrial / Commercial Art & Design
Languages other than English
German
Dutch
Interest Age General Audience
Reading Age General Audience
NBS Text Fine Arts / Art History
ONIX Text General/trade
Number of Pages 256
Dimensions Not specified
Weight Not specified - defaults to 0g
Dewey Code 759.4
Catalogue Code 397728

Description of this Electronic Book

Cezannes glucklichste Zeit war seine fruhe Jugend in der Provence, wo er zusammen mit Zola und einem anderen Freund in der Natur umherstreifte. Ermutigt durch Renoir, stellte er 1874 und 1877 zusammen mit den Impressionisten aus. Doch die ablehnende Haltung, mit der man seiner Kunst begegnete, verletzte ihn tief. Er malte gern Fruchte, weil sie gehorsame Modelle waren, was seiner langsamen Arbeitsweise entgegenkam, dabei behielt er die dominante Farbe und den Charakter der Frucht bei, verstarkte aber den emotionalen Reiz der Form durch ein Spiel von reichen, fein aufeinander abgestimmten Farbwerten. Seine eigentliche Meisterschaft entfaltete er in den Stillleben. Cezanne verstand es, seine Malkunst mit Wissen zu bereichern, dem Wissen um die Dinge - dieser unabdingbaren Voraussetzung fur alles schopferische Bemuhen. Kurz nach dem Tod seines Vaters zog er sich fur immer auf sein Gut in der Provence zuruck und war vermutlich dort der einsamste Maler seiner Zeit. Von Zeit zu Zeit uberfiel ihn eine seltsame Melancholie, ja sogar eine dustere Hoffnungslosigkeit. Er konnte unberechenbar und schwierig sein, seine Leinwande zerstoren oder sie zum Fenster seines Studios hinauswerfen, sie ganz einfach auf einer Wiese stehen lassen oder sie seinem Sohn geben, der sie zerschnitt und wie ein Puzzle wieder zusammensetzte. Zu Beginn des neuen Jahrhunderts holten die Bauern aus ihren Scheunen eine groBere Menge von Stillleben und Landschaften, als sie horten, dass ein Narr aus Paris dafur mit gutem Geld zahlte. Doch leider kam die Anerkennung zu spat. Er starb 1906 an einem Fieber, das er sich zugezogen hatte, als er beim Malen vom Regen uberrascht wurde.

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